Zeittöne

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem
OÖBV BEZIRK VÖCKLABRUCK, OÖBV LANDESVERBAND sowie der VOESTALPINE: HERZLICHE EINLADUNG!

Schon früh fanden sich musizierbegeisterte Mitarbeiter der ehemaligen „Vereinigten Österreichischen Eisen- und Stahlwerke“ zusammen und gründeten am Unternehmenssitz Linz eine eigene Werkskapelle. Der Geschichte und Tradition stetig verpflichtet, der Erneuerung und dem Wandel mutig aufgeschlossen, entwickelte sich daraus ein über die Bundeslandgrenzen hinweg anerkannter und vielfach ausgezeichneter Klangkörper.

Wissenschaftlich begleitet, begeben sich nunmehr die rund 60 OrchestermusikerInnen des voestalpine Blasorchesters unter der musikalischen Leitung von Alois Papst am Donnertag, 09. Mai 2019 um 19:30 Uhr im Festsaal des Linzer Schlossmuseums auf eine zeitgeschichtliche Spurensuche. Im Besonderen stehen dabei das Oberösterreichische Blasmusikwesen der Zwischenkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit sowie die Zwangsarbeit in den Linzer „Hermann Göring Werken“ im Mittelpunkt.

Der musikalische Bogen spannt sich an diesem Abend von „Der Evangelimann“(Wilhelm Kienzl) über „Im Weissen Rössl“ (Ralph Benatzky ) und „Israeli Folk Songs“ (Eva Fodor) bis hin zu „Der Eiserne Ring“ (Thomas Doss).
Die Moderation sowie die Einbringung von Fachbeiträgen liegen in den Händen von Dr. Peter März, OÖBV-Vizepräsident Ing. Alfred Lugstein, Mag.a Christina Ellmauer und Mag. Walter Baldinger (Idee und Gesamtleitung).

Bereits ab 18 Uhr läuten kostenlose Impulsführungen durch die aktuelle Sonderausstellung des Linzer Schlossmuseums „Zwischen den Kriegen. Oberösterreich 1918-1938“ (eine separate Anmeldung ist hierzu nicht notwendig) diesen interessanten Abend ein.

Der Eintritt ist frei - im Vorfeld wird jedoch um eine Platzkartenreservierung (ausschließlich per Telefon) gebeten unter: +43 (0)732 / 77 20 523 46

Allesamt ein interessanter, konzertanter Abend, der Zeit- und Blasmusikgeschichte auf besondere Art vereint und sämtliche AkteurInnen sich schon jetzt auf Ihren | Euren geschätzten Besuch freuen.

Mit besten Grüßen
Walter Baldinger